Sinnflut — Wie ein Gewittern songtekst en vertaling
De pagina bevat de songtekst en de Nederlandse vertaling voor het nummer "Wie ein Gewittern" van Sinnflut.
Songteksten
Mir steigt das Kommende auf wie ein Gewittern
Das tobt und friert und mir die Sonne nimmt
Das Grollen kam mir als ein leises Zittern
Das in Wachs gegossen, nur zäh und träge
Mir meine Himmel schminkt
Vor mir lag ein Meer aus uferlosen Wiesen
Das tausendfach die Lichter meiner Horizonte brach
Halm um Halm schien mir in diese Strahlen einzufließen
Da jeder ohnes Gleichen sich bewegte
Und in sich die Freiheit aller Dinge barg
Da begann ein Biegen sich hinabzuneigen
Als würde Gott es selber auf die Erde tun
Und in tausendfachem Leiden
Fingen tausend Gräser an zu ruh’n
Um im Wiegen als ein Ganzes
Sich ihrem Herrn zu zeigen
So fiel die Stille im selben wie der Schatten
Die ein Wachsen in sich hatten und ein Einen
Das, aus dem unendlich Kleinen
Einst ungeboren, sich mir entgegen hob
Als ob sich ihre Heimat die sie längst verloren
In meinem Weinen wiederbot
Doch ehe noch die drohende Gebärde
Sich mir und meiner Erde einvernahm
Stießen Stürme mir, der großen Schwere
und Winde, in den Arm
als wenn es keinen Morgen geben werde
In mir steigt das Kommende auf wie ein Gewitter
Das tobt und friert und mir die Sonne nimmt
Der Blitz formt in seinem Lichte mir ein Gitter
Das mich berührt
Und grell im Donner seiner Augen schwingt
Songtekstvertaling
De komst komt naar me toe als een onweersbui
Dat woedt en bevriest en neemt de zon van me weg
Het gerommel kwam naar me toe als een rustige beving.
Gegoten in was, alleen taai en traag
Me my heaven make up
Voor mij lag een zee van waterloze weiden
Dat duizend keer het licht van mijn horizon verbrak
Stalk na stalk leek te stromen in deze stralen
Omdat iedereen zonder gelijke bewoog.
En in zichzelf de Vrijheid van alle dingen
Als een buiging begon te dalen
Alsof God het zelf op aarde zou doen.
En in duizend tijden van lijden
Duizend grassen begonnen te rusten.
Om als geheel te wegen
Om zich aan hun Heer te tonen
De stilte viel in dezelfde schaduw als de schaduw.
Die een groei in zich had en een
Dat, van de oneindig kleine
Eens ongeboren, opgevoed naar mij
Alsof hun huis lang geleden verloren was.
In mijn huilende Rebot
Maar voor het dreigende gebaar,
Voor mij en mijn aarde
Stormen overvielen me, de grote zwaarte
en Lier, in de Arm
alsof er geen morgen zou zijn.
In mij rijst de komst als een onweersbui
Dat woedt en bevriest en neemt de zon van me weg
De bliksem in zijn licht vormt een rooster voor mij
Dat raakt me.
En in de donder van zijn ogen zwaait